Potentialanalyse
BlogPotentialanalyse starten

Claude trifft Smartsheet: Warum die Kombination so wirkungsvoll ist

Schließen Sie die Wissenslücke und nutzen Sie die neuesten KI-Features für automatisierte Workflows und intelligente Analysen.

Nico Roepnack erklaert die fuenf Wege, wie Claude mit Smartsheet zusammenarbeitet, vor einem grossen Bildschirm in einem Konferenzraum

Was passiert, wenn KI direkt mit der Plattform spricht, in der Ihre Arbeit lebt

Diese Woche stand ich gemeinsam mit dem Smartsheet-Team, Daniel Trummer und David, vor einem grossen Bildschirm in einem Konferenzraum, vor uns die Geschaeftsfuehrung und IT-Leitung eines DACH-Konzerns aus dem IT-Umfeld. Auf der Leinwand: ein Diagramm mit fuenf farbigen Wegen, alle laufen unten in einer einzigen Box zusammen, beschriftet mit “Smartsheet”. Die Frage im Raum: “Wie genau redet Claude jetzt eigentlich mit unseren Sheets?”

Genau fuer solche Termine ist die Gold-Partner-Konstellation wertvoll. Smartsheet bringt die Tiefe der Plattform und die Roadmap mit, Lighthouse Consultings die KI-Surfaces und die Integration im Tagesgeschaeft. Eine Frage, zwei Perspektiven, eine gemeinsame Antwort.

Diese Frage hoeren wir bei Lighthouse Consultings gerade jede Woche. Claude ist intern bei vielen Unternehmen bereits angekommen, oft ueber den Browser-Chat. Smartsheet ist seit Jahren das Rueckgrat fuer Portfolio-, Ressourcen- und Programm-Management. Was in den letzten Monaten neu dazugekommen ist: Beide Welten lassen sich verbinden, sauber, dokumentiert und mit klaren DSGVO-Optionen.

Das ist keine neue Funktion mehr. Das ist eine neue Klasse von Arbeitsplatz.

Fuenf Wege, wie Claude und Smartsheet zusammenkommen

Bei der Demo skizzieren wir immer die gleiche Landkarte. Sie hilft, die Diskussion zu strukturieren, weil “Claude plus Smartsheet” je nach Rolle etwas voellig anderes bedeutet.

1. Browser-Chat: Der Einstieg fuer Endnutzer. Quick-Questions, Wochenstatus zusammenfassen, Tabellen aus Smartsheet kommentieren lassen. Kein Setup, sofort produktiv.

2. Power-User-Workflow: Reporting, Cross-Sheet-Analyse, Was-waere-wenn-Szenarien. Hier zeigt sich, wie sehr Claude Smartsheet-Logik versteht, von Cross-Sheet-Referenzen bis zu Conditional Formatting.

3. Desktop-App: Bulk-Operationen, viele Sheets, lokale Dateien als Kontext. Fuer alle, die Excel-Anhaenge in Smartsheet konsolidieren wollen, ohne die Daten in den Browser zu kopieren.

4. Connector und Team-Setups: Fuer Teams und Enterprises, in denen Permissions, Audit-Trail und Single Sign-on Pflicht sind. Hier liegt der Trust-Hebel, der Compliance-Verantwortliche ueberzeugt.

5. MCP-Server: Der direkte, dokumentierte Anschluss von Claude an die Smartsheet-API. Heute der spannendste Pfad, weil Unternehmen damit eigene, sichere Integrationen bauen koennen, ohne auf jeden neuen Connector zu warten.

Die Auswahl ist keine Tech-Entscheidung, sondern eine Governance-Entscheidung. Wer das auf einer Folie sieht, versteht sofort: Es gibt nicht “die” Integration, es gibt das richtige Surface fuer die jeweilige Rolle.

Was Teams in der Praxis davon haben

Drei Effekte sehen wir regelmaessig, sobald die Combo aktiviert ist.

Wochenstatus in Minuten, nicht Stunden. Projektleiter ziehen den aktuellen Stand aus mehreren Sheets, lassen Claude synthetisieren und uebernehmen den Text in den Bericht. Das ist kein Hexenwerk, aber der Zeitgewinn ist sichtbar.

Bessere Fragen am Steering-Tisch. Wenn Claude in Sekunden zeigt, welche Projekte gegen welche Kapazitaeten laufen, verschiebt sich die Diskussion. Weg von “Wer hat die Zahlen?”, hin zu “Was machen wir mit dem Bild?”.

Kuerzere Onboarding-Wege fuer neue Teammitglieder. Statt sich durch zwanzig Sheets zu klicken, fragen sie Claude. Die Plattform bleibt dabei der Single Source of Truth, das ist wichtig.

In unserem oeffentlich zugaenglichen Hero-Case mit FEW Automotive haben wir aehnliche Effekte bereits 2024 dokumentiert, damals noch ohne Claude. Mit der Kombination beschleunigt sich der gleiche Effekt nochmal deutlich.

DSGVO ehrlich: Welcher Weg passt fuer wen

Wir kommunizieren das immer offen. Smartsheet ist in der EU verfuegbar und vertragsfaehig. Claude in der Default-Konfiguration laeuft auf US-Infrastruktur. Fuer Unternehmen mit strenger Compliance, etwa im Bereich Group IT Governance, gibt es saubere Pfade ueber Amazon Bedrock in der EU-Region. Welcher Pfad passt, ist kein technisches Detail, sondern eine Frage der Risiko-Akzeptanz und der internen Vorgaben. Diese Diskussion fuehren wir lieber am Anfang als nach dem Rollout.

Warum wir die Kombination jetzt aktiv anbieten

Lighthouse Consultings ist Smartsheet Gold Partner im DACH-Markt und Anthropic Partner Network Applicant. Beide Welten beherrschen wir aus der eigenen taeglichen Arbeit, nicht aus dem Datenblatt. Termine wie diese Woche gehen wir bewusst gemeinsam mit dem Smartsheet-DACH-Team an, das macht den Unterschied: die Plattform aus erster Hand, die Integration aus der Beratungspraxis. Wer in DACH eine Combo-Beratung sucht, die Smartsheet wirklich kennt und gleichzeitig die KI-Surfaces sauber einordnen kann, hat aktuell sehr wenige Anlaufstellen.

Genau deshalb bauen wir gerade ein eigenes Angebot rund um die Combo auf: kurze Discovery-Formate, gezielte Enablement-Sessions und konzernweite Programme, je nach Reifegrad.

Wenn Sie ueberlegen, wo Claude in Ihrem Smartsheet-Setup am meisten Wirkung entfaltet, sprechen Sie uns an. Wir bringen die Landkarte mit.

Verwandte Themen

Termin vereinbaren oder Nico direkt auf LinkedIn anschreiben.

Struktur. Klarheit. Wirkung.

Über den Autor

Nico Röpnack

CEO Lighthouse Consultings | Forbes Business Council Member

Nico Röpnack ist Experte für digitale Transformation und Ressourcenmanagement. Als Mitglied des Forbes Business Councils teilt er regelmäßig Insights zu hocheffizienten Systemlandschaften und Prozessautomatisierung.

Lighthouse Consultings Logo

Lichten wir gemeinsam den Nebel.

Stehen Sie aktuell vor einem Projektnebel? Lassen Sie uns gemeinsam Ihren Fixpunkt bestimmen.

Smartsheet Gold Partner – Lighthouse Consultings im Smartsheet Marketplace