Die meisten Unternehmen wissen nicht, was tatsächlich in ihren Verträgen steht. Zahlungsziele, Lieferbedingungen, Vertragsstrafen: alles in Aktenordnern und verstreuten Laufwerken. Das kostet täglich Liquidität.
Vertragsmanagement ist kein IT-Thema, es ist ein Liquiditätsthema. Hier sehen Sie den Unterschied zwischen dem Status quo und einem strukturierten System.
In vier strukturierten Schritten verwandeln wir Ihr Vertragsmanagement von einem Kostentreiber in einen Liquiditätshebel.
Alle Lieferanten- und Kundenverträge erfassen, Key Terms extrahieren, Laufzeiten und Konditionen strukturiert dokumentieren.
Gap zwischen Lieferanten-Zahlungszielen und Kunden-Zahlungszielen identifizieren und quantifizieren.
Automatischer Abgleich: Was steht im Vertrag? Was passiert tatsächlich? Abweichungen werden sofort sichtbar.
Prozess straffen, Skonto systematisch nutzen, Cashflow sichern und kontinuierlich monitoren.
Geben Sie Ihre Kenndaten ein und sehen Sie sofort, welches Liquiditätspotenzial in Ihrem Vertragsmanagement schlummert.
Unser Ansatz ist modular: Wir starten dort, wo Ihr Potenzial am größten ist, und skalieren das System Schritt für Schritt.
Zentrale Erfassung aller Lieferanten- und Kundenverträge. Key Terms, Laufzeiten, Konditionen und Sonderbedingungen werden strukturiert und jederzeit durchsuchbar.
Gap-Analyse zwischen Lieferanten- und Kunden-Zahlungszielen. Neuverhandlungs-Strategie, Skonto-Management und systematische Cashflow-Verbesserung.
Automatischer Abgleich: Was steht im Vertrag, was passiert tatsächlich? Abweichungen werden sofort als Alert sichtbar, bevor sie zum Problem werden.
Prozessoptimierung von Bestellung bis Zahlung: Durchlaufzeiten halbieren, manuelle Schritte eliminieren, Fehlerquoten senken und Cashflow systematisch sichern.
Jede Branche hat eigene Vertragsstrukturen und eigene Schwachstellen. Unsere Lösungen sind auf die spezifischen Anforderungen der DACH-Fertigung zugeschnitten.
Rahmenverträge, Abrufaufträge, Lieferplanvereinbarungen: Die Vertragskomplexität ist hoch, die Margen sind eng. Jeder nicht genutzte Skonto-Tag kostet Liquidität.
RahmenverträgeProjektverträge, Anzahlungen, Meilenstein-Zahlungen: Der Cash-Conversion-Cycle ist lang. Vertragsmanagement entscheidet über Projektprofitabilität.
ProjektverträgeZu viele Verträge für Excel, zu wenig für SAP CLM. Genau hier liefert unser Smartsheet-basierter Ansatz maximale Wirkung bei minimalem Aufwand.
Smartsheet-LösungFEW Automotive stand vor der Herausforderung, komplexe Lieferanten- und Kundenstrukturen mit wachsender Vertragsbasis transparent zu managen. Lighthouse Consultings hat gemeinsam mit dem Team ein strukturiertes System aufgebaut, das Transparenz und Steuerbarkeit zurückbringt.
Gründer, Lighthouse Consultings. 20+ Jahre Operations in der produzierenden Industrie. Smartsheet ENGAGE 2025 Speaker, Forbes Business Council, DHBW-Dozent für Digitale Transformation.
Cashflow-Management ist einer von fünf Hebeln. Kombiniert erzielen Sie den grössten EBIT-Effekt.
Änderungen bepreisen, EBIT steigern
Absatz, Produktion und Kapazität synchronisieren
Strukturierte Initiativen bis zur GuV-Wirksamkeit
Portfolio- und Gate-Review-Systeme
Der Working Capital Gap beschreibt die Lücke zwischen dem Zahlungsziel Ihrer Kunden (z.B. 60 Tage) und dem Zahlungsziel Ihrer Lieferanten (z.B. 30 Tage). Diese 30 Tage müssen Sie vorfinanzieren, was gebundenes Kapital und Zinskosten erzeugt.
Für ein Fertigungsunternehmen mit 10 Mio. EUR Umsatz und 55% Einkaufsvolumen bedeutet ein Gap von 30 Tagen rund 450.000 EUR gebundenes Kapital. Die Kapitalkosten bei 5% Zinssatz betragen ca. 22.500 EUR pro Jahr, nur durch den Timing-Unterschied.
Der Order-to-Pay Prozess umfasst alle Schritte von der Bestellung beim Lieferanten bis zur abgeschlossenen Zahlung: Bestellanforderung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Freigabe und Zahlung.
In manuell gesteuerten Mittelstandsunternehmen dauert dieser Prozess oft 10-20 Tage. Strukturiert und automatisiert sind 2-3 Tage realistisch. Die gewonnenen Tage können für Skonto-Nutzung oder bessere Zahlungskonditionen eingesetzt werden.
Nein, für die meisten Mittelstandsunternehmen ist kein teures CLM-System notwendig. Der erste Schritt ist strukturierte Erfassung: Jeder Vertrag wird mit seinen Key Terms dokumentiert (Vertragspartner, Laufzeit, Zahlungsziele, Skonto-Konditionen, Kündigungsfristen, Pönalen).
Wir nutzen Smartsheet als Plattform, weil es leistungsfähig genug für komplexe Vertragsstrukturen ist, aber einfach genug für das operative Team. Eine Grundstruktur für 50-200 Lieferantenverträge ist in wenigen Wochen aufgebaut und in Betrieb.
Das ist der Kernpunkt des Compliance-Monitorings. Typische Diskrepanzen sind: Lieferungen, die nicht zum vereinbarten Termin ankommen (keine Pönale wird verfolgt), Rechnungen mit anderen als den vereinbarten Preisen, oder Zahlungen, die nicht zum Skonto-Zeitpunkt erfolgen.
Mit einem strukturierten System werden diese Abweichungen automatisch erkannt. Das System vergleicht tatsächliche Buchungs- und Lieferscheindaten mit den vertraglich vereinbarten Werten und generiert Alerts, bevor Schäden entstehen.
Erste Ergebnisse sind bereits nach 4-6 Wochen sichtbar: Die Vertrags-Datenbank ist aufgebaut, der Working Capital Gap ist quantifiziert, und erste Skonto-Gewinne werden realisiert. Das sind messbare EUR-Beträge, keine weichen Effizienzversprechen.
Die wichtigsten KPIs: Working Capital Gap in Tagen (Ziel: Reduktion), Skonto-Nutzungsrate in % (Ziel: über 80%), Order-to-Pay Durchlaufzeit (Ziel: unter 5 Tage), Vertrags-Compliance-Rate (Ziel: über 95%). Alle Werte werden im Cashflow-Cockpit in Echtzeit sichtbar.
In einem kostenlosen Erstgespräch analysieren wir Ihre aktuelle Situation und zeigen Ihnen konkret, welches Potenzial in Ihrem Vertragsmanagement steckt.
Oder: FEW Automotive Case Study lesen →Wählen Sie direkt einen Termin, kostenlos und unverbindlich.
Starten Sie kostenlos mit n8n, der Open-Source-Automatisierungsplattform.
Beschreiben Sie kurz Ihre Situation. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.