Nico Röpnack · 6. März 2026 · 7 Min. Lesezeit
Deutschland investiert jährlich 10,5 Milliarden Euro in Industrie 4.0. Trotzdem scheitern 45 Prozent der Transformationsprojekte. McKinsey hat es in 2.900 Projekten belegt. Das Problem heißt nicht Technologie. Es heißt Execution Gap.
Die Herausforderung
Warum scheitern 45 % aller
Industrie-4.0-Projekte?
McKinsey & Company analysierte über 2.900 große Transformationsprojekte weltweit. Die Befunde sind für Fertigungsunternehmen alarmierend.
überschreiten das Budget
Fast jedes zweite Projekt überschreitet das ursprünglich genehmigte Budget, teils deutlich.
liefern weniger Wert
Mehr als die Hälfte der Projekte liefert weniger Nutzen als ursprünglich versprochen.
werden “Black Swans”
200 bis 400 % Kostenüberschreitung. Sie gefährden die wirtschaftliche Existenz der Organisation.
Quelle: McKinsey & Company, “Delivering large-scale IT projects on time, on budget, and on value” (2.900+ Projekte)
Die Ursache
Nicht Technologie, sondern
fehlende Steuerung
Wenn Industrie-4.0-Initiativen scheitern, liegt es selten an der Technologie. Sensoren funktionieren. Maschinen kommunizieren. Das Problem liegt eine Ebene höher: in der Steuerung der Transformation selbst.
Muster 01
Kein Portfolio-Überblick
Qualifizierung, MES, ERP und Automatisierung laufen parallel, in Silos, ohne gemeinsame Priorisierung.
Muster 02
Ressourcen zerrissen
Die gleichen Fachkräfte, die die neue Linie aufbauen sollen, halten gleichzeitig den laufenden Betrieb.
Muster 03
Fördermittel ohne ROI-Kontrolle
Viele beantragen Fördermittel, aber die wenigsten haben ein System, das den tatsächlichen ROI sicherstellt.
Die Lösung
Das LHC-Modell für
vollständige Transformationssteuerung
Fertigungsunternehmen brauchen kein generisches Projektmanagement-Tool. Sie brauchen ein System, das drei Steuerungsebenen gleichzeitig abdeckt.
Portfolio-Steuerung
Alle Projekte. Eine Wahrheit.
Priorisierung nach strategischem Wertbeitrag. Klare Visualisierung welche Initiativen laufen und welche gestoppt werden sollten.
Mehr dazu →Ressourcentransparenz
Wer arbeitet woran, in Echtzeit.
Keine Theorie im Organigramm. Lebendige Kapazitätsplanung, die sofort zeigt wenn ein Team überlastet ist.
Mehr dazu →Smartsheet Integration
Operativ in Wochen, nicht Monaten.
Native Integration mit SAP, Teams und Jira. PMO-Teams passen Workflows selbst an, ohne Ticket an die IT.
Mehr dazu →Das Ergebnis
FEW Automotive:
Messbare Transformation
FEW Automotive stand vor einem klassischen Execution-Gap-Problem. Freigabeprozesse dauerten 2 bis 3 Wochen. Ressourcen waren unklar verteilt. Portfolio-Überblick fehlte. Nach der Implementierung mit Lighthouse Consultings und Smartsheet:
Von 2 bis 3 Wochen auf 2 bis 3 Tage
Mit vollständiger Echtzeittransparenz
Für alle Projekte und Standorte weltweit
“The approval to mass produce new parts took us 2 to 3 weeks before Smartsheet. Now it takes us only 2 to 3 days.”
Konstantin Gross, FEW Automotive · Referenz lesen →
Selbst-Check
5 Fragen: Können Sie sie sofort beantworten?
Wenn nicht, haben Sie einen Execution Gap:
Wie viele aktive Industrie-4.0-Projekte haben Sie gerade, und welches hat die höchste strategische Priorität?
Welche Mitarbeiter sind aktuell in mehr als zwei Transformationsprojekte eingebunden?
Welche Fördermaßnahme läuft seit mehr als 6 Monaten, ohne dass ein messbarer Fortschritt dokumentiert ist?
Wie lange dauert es aktuell, eine Freigabe für einen neuen Prozessschritt zu erhalten?
Welches Ihrer Projekte hat das höchste Risiko, das Budget zu überschreiten, und wer weiß das?
Nächster Schritt
Wo steht Ihr Unternehmen heute?
Finden Sie heraus wie groß Ihr Execution Gap ist und wo die größten Hebel liegen.
Kostenlose Expert Gap Analysis anfragen Oder: Potentialanalyse starten (2 Min.) →

