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PMI Premier Sponsor: Was bedeutet das für Ihr Projektmanagement?

Schließen Sie die Wissenslücke und nutzen Sie die neuesten KI-Features für automatisierte Workflows und intelligente Analysen.

PMI Premier Sponsor: Lighthouse Consultings Partnerschaft
PROJEKTMANAGEMENT

Nico Roepnack

Nico Röpnack  ·  März 2026  ·  6 Min. Lesezeit

Viele Unternehmen investieren in Projektmanagement-Software. Wenige investieren in die Kompetenz, sie wirklich zu nutzen. Genau diese Lücke, der Execution Gap zwischen Methodik und gelebter Praxis, ist das Kernproblem moderner Projektorganisationen.

Der Status

PMI Premier Sponsor
was dieser Status wirklich bedeutet

Lighthouse Consultings ist offizieller Premier Sponsor des PMI Germany Chapter e.V., der höchsten Partnerstufe in der grössten PM-Fachcommunity Deutschlands.

Vorteil 01

Zugang zur PM-Elite

Das PMI Germany Chapter vernetzt PMO-Leiter, Programmmanager und CIOs aus DAX-Unternehmen und Mittelstand. Als Premier Sponsor sind wir Teil dieser Community, nicht nur Beobachter.

Vorteil 02

Methodische Tiefe

PMI-Methodik (PMBOK, PMP, PMI-ACP) ist der globale Standard. LHC kombiniert diese Tiefe mit der Praxis: Wie sehen PMI-Prinzipien in Smartsheet aus? Wie werden sie zur täglichen Routine?

Vorteil 03

Verifizierte Kompetenz

Der Premier-Sponsor-Status ist kein Logo auf einer Webseite. Er steht für geprüfte Qualitätsstandards, nachgewiesene Projekterfahrung und aktive Beteiligung an der PM-Community.

Die Realität

Warum Zertifizierung allein
den Execution Gap nicht schliesst

Eine PMP-Zertifizierung öffnet Türen. Aber sie schliesst keine Ausführungslücken. Drei Muster, die wir in Projekten immer wieder sehen:

Muster 01

Die Methodik-Schublade

PMP-zertifizierte Manager kennen die PMBOK-Prinzipien. Im Projektalltag landen sie trotzdem in Excel-Tabellen und Statusmeetings ohne klare Entscheidungsgrundlage.

Muster 02

Tool ohne Prozess

Unternehmen kaufen Smartsheet, Monday oder Jira und hoffen, dass die Software das PM-Problem löst. Software kann nur abbilden, was an Methodik dahintersteht.

Muster 03

Reporting statt Steuerung

Projektberichte werden für das Management erstellt, nicht für die Projektleitung. Das Ergebnis: Meetings mit Folien statt Entscheidungen mit Daten.

Die Kernfrage ist nicht: “Haben wir eine PM-Methodik?”
Sondern: “Wird sie täglich gelebt?”

Die Lösung

PMI-Methodik trifft Smartsheet
drei Ebenen, die zusammenwirken

LHC verbindet drei Ebenen, die in klassischen PM-Beratungen getrennt bleiben.

Ebene 1

Methodik

PMI-Frameworks als Basis: Projektphasen, Gate Reviews, Ressourcenplanung, Risikomanagement. Strukturiert nach aktuellem PMBOK-Standard.

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Ebene 2

Werkzeuge

Smartsheet als Ausführungsplattform. Portfolio-Ebene für die Führung, Projektebene für PM-Teams, Prozessebene für operative Teams. Alles verknüpft, alles in Echtzeit.

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Ebene 3

Adoption

Change Management und Training damit Methodik und Werkzeug zur Gewohnheit werden. Dieser Schritt wird am häufigsten übersprungen, und er entscheidet über Erfolg oder Scheitern.

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Praxisbeispiel

FEW Automotive Group
von Wochen zu Tagen

FEW Automotive Group, internationaler Tier-1-Automobilzulieferer, hat genau diesen Weg beschritten. Ausgangssituation: Freigabeprozesse über drei Kontinente, Excel-basiert, ohne einheitliche Statusübersicht.

− 85 %

Freigabezeit reduziert

3

Kontinente, ein Standard

100 %

Portfolio-Transparenz in Echtzeit

„Was früher Wochen dauerte, erledigen wir heute in Tagen. Die Transparenz über alle Projekte hat unsere Entscheidungsqualität fundamental verändert.”

Konstantin Gross, Head of Digital Products & Services, Manufacturing — Referenz lesen →

Selbst-Check: Wo steht Ihre Projektorganisation?

1

Haben Ihre Projektleiter ein einheitliches System für Statusberichte, Risiken und Meilensteine?

2

Kann Ihre Führungsebene jederzeit den aktuellen Stand des Projektportfolios sehen, ohne ein Meeting einzuberufen?

3

Werden Ressourcenkonflikte sichtbar, bevor sie zum Problem werden?

4

Haben Ihre Teams Zugang zu relevanten Projektdaten, ohne Rechte-Chaos oder Versionswirrwarr?

5

Läuft Ihr Gate-Review-Prozess nach einem definierten Standard, oder variiert er je nach Projektleiter?

Weniger als 3 klare Ja-Antworten? Dann haben Sie einen messbaren Execution Gap.

Nächster Schritt

Wie gross ist Ihr Execution Gap?

In 10 Minuten analysieren wir gemeinsam, wo Ihre Projektorganisation steht und wo die grössten Hebel liegen.

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Oder: Direkt Beratungsgespräch vereinbaren →

Quellen: PMI Germany Chapter (pmi-gc.de)  ·  Smartsheet FEW Automotive Case Study (smartsheet.com/customers/few-automotive)  ·  Smartsheet ENGAGE 2025, Session “One Standard Across Three Continents”  ·  Forbes Business Council, Nico Röpnack (2024)

Über den Autor

Nico Röpnack

CEO Lighthouse Consultings | Forbes Business Council Member

Nico Röpnack ist Experte für digitale Transformation und Ressourcenmanagement. Als Mitglied des Forbes Business Councils teilt er regelmäßig Insights zu hocheffizienten Systemlandschaften und Prozessautomatisierung.

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